

In der Woche vor Ostern, der sogenannten Karwoche, beschäftigten wir uns gemeinsam mit den Kindern mit der Leidensgeschichte von Jesus.
Dazu fanden sowohl in der Krippe als auch in den einzelnen Kindergartengruppen täglich Aktivitäten statt. Alle Kinder trafen sich im Kreis und die Geschichte von Jesus wurde mit vielen „Legematerialen“ gestaltet.
Jesus war ein besonderer Mann, der den Menschen viel Gutes tat. Er erzählte von Gottes Liebe und half den Armen und Kranken. Doch nicht alle mochten ihn. Einige mächtige Männer hatten Angst vor seinem Einfluss und wollten ihn aufhalten.
Die Geschichte beginnt mit dem Einzug in Jerusalem, wo die Menschen Jesus noch zujubelten. Beim letzten Abendessen verabschiedete sich Jesus von
seinen Freunden, den Jüngern, weil er wusste, dass schwere Zeiten kommen würden. Später wurde er von Soldaten festgenommen und von einem Richter zum Tode am Kreuz verurteilt.
Jesus musste einen schweren Weg gehen und viel Leid ertragen. Er starb am Kreuz und wurde in ein Grab aus Stein gelegt. Seine Freunde waren sehr traurig und fühlten sich allein.
Am dritten Tag geschah das Wunder der Auferstehung. Jesus lebt, und das Licht hat die Dunkelheit besiegt. Dies war am Ostersonntag
Wir erzählten den Kindern diese Geschichte sehr behutsam. Dabei betonten wir, dass nach der Traurigkeit die große Freude über das neue Leben steht. So verstanden die Kinder, warum Ostern für uns ein Fest der Hoffnung und der Liebe ist.

Am Gründonnerstag fand in den Kindergartengruppen das traditionelle Osterfrühstück statt.
Dafür durfte jedes Kind etwas mitbringen und es entstand ein schöner Brunch.
Im Anschluss dürfte jedes Kind sein Osternest im Garten suchen.


In der Krippe wurde am Gründonnerstag eine Geschichte erzählt:
„Lena sucht den Osterhasen“.
Währenddessen besuchte uns klammheimlich der Osterhase und versteckte für jedes Kind ein Nest.